Flingerns erstes Buch

Flingern - Kiez, Kunst & Kultur (Droste Verlag)

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Verfasst von Hanenberg am 21. Februar 2010 - 15:41

Whats´s up in Flingern! FlingernMagazin!

Zwei Mal im Jahr erscheint das Magazin, in dem sich alles um Flingern dreht. Das Besondere: Es wird von dem jeweils darin vorgestellten Künstler handsigniert. Ein Novum und sicherlich auch einzigartig unter allen erhältlichen Magazinen, aber nicht der einzige Grund, warum das Booklet gesammelt und mittlerweile auch abonniert wird. Seit 2008 ist es auf dem Markt. Von Anfang an war klar, dass es nicht eins der üblichen Booklets werden sollte, in dem sich Anzeige an Anzeige hängt. Es lebt von seinem redaktionellen Teil mit Portraits, Interviews, Geschichten, Tipps und Neuigkeiten. Blickt man auf die letzten anderthalb Jahre zurück, dann ist „What’s up in Flingern“ auch eine Chronologie, zeugt es doch von dem ständigen Kommen und Gehen und permanenten Wandel im Viertel. So manches Geschäft, das sich in den vergangenen Heften vorgestellt hat, ist heute längst Geschichte. Zu finden ist das Magazin in Flingerns Geschäften, wird aber auch über ganz Düsseldorf verteilt und ist selbst in Köln vertreten.

FlingernMagazin No.2

Verfasst von Hanenberg am 11. Februar 2010 - 21:07


Die Bronx vor Flingern

Stetig bergab verläuft die Ackerstraße von der Elisabeth Kirche zum Worringer Platz. Lebhaft geht es auf diesem Teil der Straße zu, auf dem die Tram mit lautem Gebimmel ihre Spur zieht und sich die Autos stadteinwärts oder flingernaufwärts  zwischen Bahn und parkenden Autos hindurchschlängeln. Mehr...

Mode Frühling Flingern

Was bringt der Modefrühling Neues in diesem Jahr. Auf den großen Schauen wird der wagemutigen Weiblichkeit gehuldigt mit viel Transparenz, leichten Stoffen, viel Glitzer, wehenden Silhouetten oder hautnahen Schnitten. Mehr...

Auf den Spuren der Geschichte wandeln

Ein Reiseführer der besonderen Art ist der Pastfinder Düsseldorf im schlanken 12 x 22 cm Format. Mehr...

Scherer über Scherer

Alexander Scherer lebt seit 40 Jahren in Flingern. Als Bühnen- und Kostümbildner war und ist er in vielen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Er dreht Filme und schreibt Bücher. Mehr...

Ich sprenge alle Ketten und sage Nein, nein, nein, nein , Nein.

Dunkle Lockenmähne, Glutaugen und eine Reibeisenstimme, die die Teenies der späten 60ger und frühen 70ger dahin schmelzen ließ. Mehr...

Schönheit, die bezahlbar bleibt

Wer ein Buch aus der Eremiten Presse sein eigen nennt, der merkt sehr schnell, dass sinnliches Erfahren an erster Stelle steht. „Begreifen“, Blättern, Streicheln, Betrachten, das sind die Impulse, die man verspürt, wenn man ein Buch aus diesem Verlag in Händen hält. Es zu lesen kommt an zweiter Stelle, was nichts über die Qualität des Textes sagt, ganz im Gegenteil. Das Buch als Gesamtkunstwerk, ein bibliophiles Sammlerstück, dafür steht die Eremiten Presse. Mehr...

Über Kunst sich selbst entdecken

Joachim Wagner wurde1954 in Stade bei Hamburg geboren. Er lebt seit seiner Kindheit in Düsseldorf, seit 25 Jahren in Flingern. Er studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. R. Geiger und Prof. G. Graubner, war Meisterschüler von Prof. Geiger und erhielt 1976 den Kunstpreis der Akademie. Seine Arbeiten wurden in über 200 Ausstellungen rund um die Welt gezeigt. Joachim Wagner ist verheiratet und hat drei Kinder. Mehr...

55 Jahre Wagner, 30 Jahre Kinderspielhaus Düsseldorf Flingern

Altersweisheit, eine gewisse Abgeklärtheit dem Leben gegenüber findet man nicht, wenn man Joachim Wagner begegnet. 55 Jahre wird er im September und immer noch ist er neugierig und aufgeschlossen gegenüber dem Leben und den Menschen, voller Lebensdurst und Tatendrang, überbordend an Ideen und, was er selbst als sein größtes Manko erklärt, voller Ungeduld, wenn es darum geht, sie zu verwirklichen. Mehr...

Aus Flingern nach Nordfriesland

Da fährt Bauer Ingwer Fedderson die Ernte seines Maisfeldes ein, als plötzlich seine Mähmaschine zum Stillstand kommt. Eine Leiche hat sich in den scharfen Messern des Häckslers verfangen. Irgendjemand hat Kalli Carstensen hier abgelegt, denn dass er nicht bei der Maisernte sondern durch einen Autounfall zu Tode gekommen ist, steht schnell fest. Mehr...