Magazin
FlingernMagazin No.3

Möbelparadies Flingern
Möbelhäuser gibt es wie Sand am Meer, große, kleine, mit Möbeln „von der Stange“, mit Antiquitäten, mit Designermöbeln, klassischen und neuen. Braucht Flingern das auch noch? Nein, braucht Flingern nicht, hat es auch nicht. Stattdessen sind Werkstätten und Läden neu hinzugekommen, die handgefertigte Einzelstücke anbieten oder Möbel nach individuellen Kundenwünschen bauen. Möbel für Große, Möbel für Kleine, puristische Möbel, Möbel, die an Strand und Meer erinnern, Möbel nach alten, bewährten Vorbildern. Mehr...
„Ich male, um meine Eindrücke noch einmal von außen betrachten zu können.“
Geboren in Dresden, jetzt wohnhaft in Düsseldorf seit November 2005 mit Atelier auf der Hermannstraße 22 A. Und was liegt dazwischen? Dazwischen liegen ein Studium der Porzellanmalerei in der sächsischen Porzellanmanufaktur Dresden und der Meissener Porzellanmanufaktur, ein Designstudium in der Künstlerwerkstatt München, Studienreisen nach Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz, Studium der Techniken der Portraitmalerei bei Senor Alejandro E. Morino in Barcelona und Jahre als freischaffende Künstlerin in Spanien. Mehr...
Afrika – ein paar Buchseiten von Flingern entfernt
Löwen, Giraffen, Nashörner, Antilopen, Krokodile, an die exotische Tierwelt dieses Kontinents denken Kinder, wenn sie den Namen Afrika hören. An Völkermorde, korrupte, gewalttätige Diktatoren, Hungersnöte, Hitze und Trockenheit die meisten Erwachsenen und natürlich an Urlaube in Kenia, Ägypten, Südafrika, Tunesien, Marokko. Aber an ein Leben mit Sorgen und Freuden, wie es sich alltäglich überall auf der Welt abspielt, daran denkt keiner. Und dass ein Hund eine wichtige Rolle spielt, scheint eher abwegig. Genau davon aber handelt das Buch „Mamady und Fidel“, eine Bildergeschichte für Kinder von Klaus E. Neelen, einem Flingeraner Grafiker. Mehr...
Echt gefälscht – Edgar Mrugalla, der genialste Kunstfälscher des 20. Jahrhunderts
Nie wieder ein Geschäft. Da war sich Patrice Daras sicher, als er im Juni zusammen mit seiner Geschäftspartnerin das Antiquariat auf der Kaiserstraße in Düsseldorf schloss. Erst im Dezember 2007 hatte er hier einen neuen Standort gefunden, nachdem das Geschäft im Rathauskomplex in der Altstadt aufgegeben werden musste. Die Stadt hatte Eigenbedarf angemeldet. Der neue Standort entsprach nicht den Erwartungen und noch einmal umziehen wollte er nicht. 26 Jahre waren genug. Mehr...
Menschen, die sich dem Stadtteil verschrieben haben (19 Kreative für Flingern)
Da ist doch mittlerweile bekannt, dass Flingern ein kreatives Viertel ist. Da kennt man dank der großen Events „Flingern at night“ und „Flingern rollt den roten Teppich aus“ in Düsseldorf und über Düsserdorf hinaus die Ateliers, Galerien, Geschäfte und Werkstätten der Designer, Künstler, Kaufleute und Handwerker. Aber die 19 Kreativen, die den Stadtteil lebenswert machen, die kennen die wenigsten. Klar, da taucht der eine oder andere Name in den Düsseldorfer Zeitungen auf. Aber wie heißt es so schön in unserer schnelllebigen Zeit? Aus den Augen aus dem Sinn. Wer sind die 19 Kreativen? Mehr...
FlingernMagazin No.2

Die Bronx vor Flingern
Stetig bergab verläuft die Ackerstraße von der Elisabeth Kirche zum Worringer Platz. Lebhaft geht es auf diesem Teil der Straße zu, auf dem die Tram mit lautem Gebimmel ihre Spur zieht und sich die Autos stadteinwärts oder flingernaufwärts zwischen Bahn und parkenden Autos hindurchschlängeln. Mehr...
Mode Frühling Flingern
Was bringt der Modefrühling Neues in diesem Jahr. Auf den großen Schauen wird der wagemutigen Weiblichkeit gehuldigt mit viel Transparenz, leichten Stoffen, viel Glitzer, wehenden Silhouetten oder hautnahen Schnitten. Mehr...
Auf den Spuren der Geschichte wandeln
Ein Reiseführer der besonderen Art ist der Pastfinder Düsseldorf im schlanken 12 x 22 cm Format. Mehr...
Scherer über Scherer
Alexander Scherer lebt seit 40 Jahren in Flingern. Als Bühnen- und Kostümbildner war und ist er in vielen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Er dreht Filme und schreibt Bücher. Mehr...
Ich sprenge alle Ketten und sage Nein, nein, nein, nein , Nein.
Dunkle Lockenmähne, Glutaugen und eine Reibeisenstimme, die die Teenies der späten 60ger und frühen 70ger dahin schmelzen ließ. Mehr...
Schönheit, die bezahlbar bleibt
Wer ein Buch aus der Eremiten Presse sein eigen nennt, der merkt sehr schnell, dass sinnliches Erfahren an erster Stelle steht. „Begreifen“, Blättern, Streicheln, Betrachten, das sind die Impulse, die man verspürt, wenn man ein Buch aus diesem Verlag in Händen hält. Es zu lesen kommt an zweiter Stelle, was nichts über die Qualität des Textes sagt, ganz im Gegenteil. Das Buch als Gesamtkunstwerk, ein bibliophiles Sammlerstück, dafür steht die Eremiten Presse. Mehr...
Über Kunst sich selbst entdecken
Joachim Wagner wurde1954 in Stade bei Hamburg geboren. Er lebt seit seiner Kindheit in Düsseldorf, seit 25 Jahren in Flingern. Er studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. R. Geiger und Prof. G. Graubner, war Meisterschüler von Prof. Geiger und erhielt 1976 den Kunstpreis der Akademie. Seine Arbeiten wurden in über 200 Ausstellungen rund um die Welt gezeigt. Joachim Wagner ist verheiratet und hat drei Kinder. Mehr...
55 Jahre Wagner, 30 Jahre Kinderspielhaus Düsseldorf Flingern
Altersweisheit, eine gewisse Abgeklärtheit dem Leben gegenüber findet man nicht, wenn man Joachim Wagner begegnet. 55 Jahre wird er im September und immer noch ist er neugierig und aufgeschlossen gegenüber dem Leben und den Menschen, voller Lebensdurst und Tatendrang, überbordend an Ideen und, was er selbst als sein größtes Manko erklärt, voller Ungeduld, wenn es darum geht, sie zu verwirklichen. Mehr...
Aus Flingern nach Nordfriesland
Da fährt Bauer Ingwer Fedderson die Ernte seines Maisfeldes ein, als plötzlich seine Mähmaschine zum Stillstand kommt. Eine Leiche hat sich in den scharfen Messern des Häckslers verfangen. Irgendjemand hat Kalli Carstensen hier abgelegt, denn dass er nicht bei der Maisernte sondern durch einen Autounfall zu Tode gekommen ist, steht schnell fest. Mehr...
FlingernMagazin No.1

Tatort Flingern
Die zehnjährige Michelle steigt nach Schulschluss in Flingern in das Auto eines unbekannten Mannes und verschwindet spurlos. Die sofort eingeleitete Suchaktion der Polizei läuft ins Leere. Es gibt Verdachtsmomente. Der Täter wird im Kinderpornomilieu vermutet. Mehr...
Zu Fuß durch Flingern
Klar, Einkaufsketten sucht man in Flingern vergeblich. Globaler Einheitsbrei ist nicht Flingerns Ding. Individualität, Persönlichkeit und ein Angebot mit dem gewissen Kick sind Flingerns Pfunde, mit denen der Stadtteil wuchert in einer Zeit, in der eine Geschäftsstraße in den Innenstädten der anderen europa- ja weltweit gleicht. Mehr...
Adolphs, ein Synonym traditioneller Buchbindekunst
Geht man von der Birkenstraße aus über den idyllischen Teil der Hermannstraße zwischen Linden- und Ackerstraße, so sieht man schräg gegenüber dem Haus mit den Arkaden das kleine aber feine Geschäft „blattgold“, das in einer Werkstattgemeinschaft von der Goldschmiedin Beyermann und dem Buchbinder Adolphs betrieben wird. Mehr...
„Ich zeichne also bin ich“
Martina Etienne ist im Ruhrgebiet aufgewachsen, hatan der Folkwangschule bei Professor Näscher Design studiert und neben ihrer künstlerischen Tatigkeit in der Werbung gearbeitet. Seit 1989 lebt sie in Flingern, seit 2002 hat sie ihr Atelier auf der Ackerstraße 201. Mehr...
Düsseldorfs letzte Hexe lebt in Flingern
Königsallee 16.00 Uhr. Da ist sie wieder Düsseldorfs Hexe, Angela Spook. Ganz in Schwarz mit Hexenhut, Besen und einem Raben auf der Schulter steht sie oder dreht sich vor einem neugierig staunenden Publikum. Ihr Gesicht mit unbewegtem Gesichtsausdruck. Sie scheint so nah und doch so fern. Nicht jeder bleibt stehen, auch wenn sie die Blicke aller Passanten auf sich zieht. Wer ist sie, eine der letzten Gaukler auf Düsseldorfs Straßen? Mehr...
Der Mann mit Hut
Wenn man Flingeraner fragt, ob sie Otto Kunze kennen, dann werden sicherlich nicht viele mit Ja antworten. Wenn man sie aber fragt, ob sie das Haus mit der roten oder blauen oder grünen Tür kennen, dann können die meisten dem Fragenden den Weg weisen, ohne zu wissen, dass diese Türen und die dazugehörenden Häuser untrennbar mit Otto Kunze verbunden sind. Mehr...



Neueste Kommentare
vor 5 Wochen 4 Stunden
vor 1 Jahr 18 Wochen