Flingerns erstes Buch

Flingern - Kiez, Kunst & Kultur (Droste Verlag)

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Düsseldorf

FlingernMagazin No.3

Verfasst von Hanenberg am 20. April 2010 - 20:03

FlingernMagazin Nr. 3

 

Möbelparadies Flingern

Möbelhäuser gibt es wie Sand am Meer, große, kleine, mit Möbeln „von der Stange“, mit Antiquitäten, mit Designermöbeln, klassischen und neuen. Braucht Flingern das auch noch? Nein, braucht Flingern nicht, hat es auch nicht. Stattdessen sind Werkstätten und Läden neu hinzugekommen, die handgefertigte Einzelstücke anbieten oder Möbel nach individuellen Kundenwünschen bauen. Möbel für Große, Möbel für Kleine, puristische Möbel, Möbel, die an Strand und Meer erinnern, Möbel nach alten, bewährten Vorbildern. Mehr...

„Ich male, um meine Eindrücke noch einmal von außen betrachten zu können.“

Geboren in Dresden, jetzt wohnhaft in Düsseldorf seit November 2005 mit Atelier auf der Hermannstraße 22 A. Und was liegt dazwischen? Dazwischen liegen ein Studium der Porzellanmalerei in der sächsischen Porzellanmanufaktur Dresden und der Meissener Porzellanmanufaktur, ein Designstudium in der Künstlerwerkstatt München, Studienreisen nach Frankreich, Italien, Österreich, der Schweiz, Studium der Techniken der Portraitmalerei bei Senor Alejandro E. Morino in Barcelona und Jahre als freischaffende Künstlerin in Spanien. Mehr...

Afrika – ein paar Buchseiten von Flingern entfernt

Löwen, Giraffen, Nashörner, Antilopen, Krokodile, an die exotische Tierwelt dieses Kontinents denken Kinder, wenn sie den Namen Afrika hören. An Völkermorde, korrupte, gewalttätige Diktatoren, Hungersnöte, Hitze und Trockenheit die meisten Erwachsenen und natürlich an Urlaube in Kenia, Ägypten, Südafrika, Tunesien, Marokko. Aber an ein Leben mit Sorgen und Freuden, wie es sich alltäglich überall auf der Welt abspielt, daran denkt keiner. Und dass ein Hund  eine wichtige Rolle spielt, scheint eher abwegig. Genau davon aber handelt das Buch „Mamady und Fidel“, eine Bildergeschichte für Kinder von Klaus E. Neelen, einem Flingeraner Grafiker. Mehr...

Echt gefälscht – Edgar Mrugalla, der genialste Kunstfälscher des 20. Jahrhunderts

Nie wieder ein Geschäft. Da war sich Patrice Daras sicher, als er im Juni zusammen mit seiner Geschäftspartnerin das Antiquariat auf der Kaiserstraße in Düsseldorf schloss. Erst im Dezember 2007 hatte er hier einen neuen Standort gefunden, nachdem das Geschäft im Rathauskomplex in der Altstadt aufgegeben werden musste. Die Stadt hatte Eigenbedarf angemeldet. Der neue Standort entsprach nicht den Erwartungen und noch einmal umziehen wollte er nicht. 26 Jahre waren genug. Mehr...

Menschen, die sich dem Stadtteil verschrieben haben (19 Kreative für Flingern)

Da ist doch mittlerweile bekannt, dass Flingern ein kreatives Viertel ist. Da kennt man dank der großen Events „Flingern at night“ und „Flingern rollt den roten Teppich aus“ in Düsseldorf und über Düsserdorf hinaus die Ateliers, Galerien, Geschäfte und Werkstätten der Designer, Künstler, Kaufleute und Handwerker. Aber die 19 Kreativen, die den Stadtteil lebenswert machen, die kennen die wenigsten. Klar, da taucht der eine oder andere Name in den Düsseldorfer Zeitungen auf. Aber wie heißt es so schön in unserer schnelllebigen Zeit? Aus den Augen aus dem Sinn. Wer sind die 19 Kreativen? Mehr...

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Verfasst von Hanenberg am 12. März 2010 - 23:06

Flingern Impressionen


Auf den Spuren der Geschichte wandeln

Verfasst von Hanenberg am 12. März 2010 - 21:18


Pastfinder Düsseldorf Flingern - ReiseführerEin Reiseführer der besonderen Art ist der Pastfinder Düsseldorf im schlanken 12 x 22 cm Format. Wer mit ihm auf Stadterkundung geht, bewegt sich auf den Spuren der Vergangenheit. Maik Kopleck, der Herausgeber dieser Serie, konnte für die Düsseldorfer Ausgabe den Flingeraner Autor und Regisseur Alexander Scherer gewinnen, der in den 70er Jahren Autor des Düsseldorfer Stadtführers „Düsseldorf live in der Tasche“ war.


Auf 169 Seiten stellt Scherer die Altstadt, die längste Theke der Welt, die Innenstadt, die Ausstellungsstadt, Außenbezirke, das Bergische Dreieck, das Umland und den Niederrhein mit  ihrer wechselvollen Geschichte vor. Schwerpunkt in allen Kapiteln ist die Zeit des Nationalsozialismus und seine Auswirkungen. Der Leser lernt Bauten und Plätze kennen, die es manchmal heute so nicht mehr gibt. Im Kapitel „Die Längste Theke der Welt“ erfährt er die Historie Düsseldorfer Kneipeninstitutionen wie z.B. die des Kreuzherrenecks oder des Ratinger Hofes, lernt die Bedeutung der Ratinger Straße in früheren Jahrhunderten kennen. Das Kapitel „Ausstellungsstadt“ ruft Erinnerungen  an die großen Düsseldorfer Ausstellungen wach, mit denen sich die Stadt in die Geschichte eingeschrieben hat, erinnert an Gesolei und Ehrenhof.
Dem Bergischen Dreieck zwischen Remscheid, Solingen und Wuppertal und dem Umland der Landeshauptstadt zwischen Düsseldorf, Krefeld und Kleve sind 42 Seiten gewidmet und bietet eine Fülle von Ausflugsvorschlägen.


Der Stadtführer ist übersichtlich aufgebaut. Jedes Kapitel hat seinen eigenen farbigen Querbalken, der sich über die jeweiligen Seiten zieht. Jedem Kapitel steht eine Übersichtskarte voran, in der mit farbigen Nummern die besprochenen Sehenswürdigkeiten markiert sind. Die Seiten  sind mit Fotos aus vergangenen Zeiten, Plakaten von Ausstellungen und Portraits bekannter Düsseldorfer Persönlichkeiten reich bebildert.
Wer Düsseldorfs Vergangenheit mit einer Stadterkundung kennenlernen möchte, ob als Tourist, Zugereister oder Alteingessener, für den ist der Stadt- und Reiseführer  Pastfinder Düsseldorf ein Muss.

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Verfasst von Hanenberg am 21. Februar 2010 - 15:41

Whats´s up in Flingern! FlingernMagazin!

Zwei Mal im Jahr erscheint das Magazin, in dem sich alles um Flingern dreht. Das Besondere: Es wird von dem jeweils darin vorgestellten Künstler handsigniert. Ein Novum und sicherlich auch einzigartig unter allen erhältlichen Magazinen, aber nicht der einzige Grund, warum das Booklet gesammelt und mittlerweile auch abonniert wird. Seit 2008 ist es auf dem Markt. Von Anfang an war klar, dass es nicht eins der üblichen Booklets werden sollte, in dem sich Anzeige an Anzeige hängt. Es lebt von seinem redaktionellen Teil mit Portraits, Interviews, Geschichten, Tipps und Neuigkeiten. Blickt man auf die letzten anderthalb Jahre zurück, dann ist „What’s up in Flingern“ auch eine Chronologie, zeugt es doch von dem ständigen Kommen und Gehen und permanenten Wandel im Viertel. So manches Geschäft, das sich in den vergangenen Heften vorgestellt hat, ist heute längst Geschichte. Zu finden ist das Magazin in Flingerns Geschäften, wird aber auch über ganz Düsseldorf verteilt und ist selbst in Köln vertreten.

Magazine

Verfasst von Hanenberg am 14. Februar 2010 - 23:50

FlingernMagazin No.2

Verfasst von Hanenberg am 11. Februar 2010 - 21:07


Die Bronx vor Flingern

Stetig bergab verläuft die Ackerstraße von der Elisabeth Kirche zum Worringer Platz. Lebhaft geht es auf diesem Teil der Straße zu, auf dem die Tram mit lautem Gebimmel ihre Spur zieht und sich die Autos stadteinwärts oder flingernaufwärts  zwischen Bahn und parkenden Autos hindurchschlängeln. Mehr...

Mode Frühling Flingern

Was bringt der Modefrühling Neues in diesem Jahr. Auf den großen Schauen wird der wagemutigen Weiblichkeit gehuldigt mit viel Transparenz, leichten Stoffen, viel Glitzer, wehenden Silhouetten oder hautnahen Schnitten. Mehr...

Auf den Spuren der Geschichte wandeln

Ein Reiseführer der besonderen Art ist der Pastfinder Düsseldorf im schlanken 12 x 22 cm Format. Mehr...

Scherer über Scherer

Alexander Scherer lebt seit 40 Jahren in Flingern. Als Bühnen- und Kostümbildner war und ist er in vielen Kino- und Fernsehproduktionen tätig. Er dreht Filme und schreibt Bücher. Mehr...

Ich sprenge alle Ketten und sage Nein, nein, nein, nein , Nein.

Dunkle Lockenmähne, Glutaugen und eine Reibeisenstimme, die die Teenies der späten 60ger und frühen 70ger dahin schmelzen ließ. Mehr...

Schönheit, die bezahlbar bleibt

Wer ein Buch aus der Eremiten Presse sein eigen nennt, der merkt sehr schnell, dass sinnliches Erfahren an erster Stelle steht. „Begreifen“, Blättern, Streicheln, Betrachten, das sind die Impulse, die man verspürt, wenn man ein Buch aus diesem Verlag in Händen hält. Es zu lesen kommt an zweiter Stelle, was nichts über die Qualität des Textes sagt, ganz im Gegenteil. Das Buch als Gesamtkunstwerk, ein bibliophiles Sammlerstück, dafür steht die Eremiten Presse. Mehr...

Über Kunst sich selbst entdecken

Joachim Wagner wurde1954 in Stade bei Hamburg geboren. Er lebt seit seiner Kindheit in Düsseldorf, seit 25 Jahren in Flingern. Er studierte an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. R. Geiger und Prof. G. Graubner, war Meisterschüler von Prof. Geiger und erhielt 1976 den Kunstpreis der Akademie. Seine Arbeiten wurden in über 200 Ausstellungen rund um die Welt gezeigt. Joachim Wagner ist verheiratet und hat drei Kinder. Mehr...

55 Jahre Wagner, 30 Jahre Kinderspielhaus Düsseldorf Flingern

Altersweisheit, eine gewisse Abgeklärtheit dem Leben gegenüber findet man nicht, wenn man Joachim Wagner begegnet. 55 Jahre wird er im September und immer noch ist er neugierig und aufgeschlossen gegenüber dem Leben und den Menschen, voller Lebensdurst und Tatendrang, überbordend an Ideen und, was er selbst als sein größtes Manko erklärt, voller Ungeduld, wenn es darum geht, sie zu verwirklichen. Mehr...

Aus Flingern nach Nordfriesland

Da fährt Bauer Ingwer Fedderson die Ernte seines Maisfeldes ein, als plötzlich seine Mähmaschine zum Stillstand kommt. Eine Leiche hat sich in den scharfen Messern des Häckslers verfangen. Irgendjemand hat Kalli Carstensen hier abgelegt, denn dass er nicht bei der Maisernte sondern durch einen Autounfall zu Tode gekommen ist, steht schnell fest. Mehr...

FlingernMagazin No.1

Verfasst von Hanenberg am 5. Februar 2010 - 10:10


Tatort Flingern

Die zehnjährige Michelle steigt nach Schulschluss in Flingern in das Auto eines unbekannten Mannes und verschwindet spurlos. Die sofort eingeleitete Suchaktion der Polizei läuft ins Leere. Es gibt Verdachtsmomente. Der Täter wird im Kinderpornomilieu vermutet. Mehr...

Zu Fuß durch Flingern

Klar, Einkaufsketten sucht man in Flingern vergeblich. Globaler Einheitsbrei ist nicht Flingerns Ding. Individualität, Persönlichkeit und ein Angebot mit dem gewissen Kick sind Flingerns Pfunde, mit denen der Stadtteil wuchert in einer Zeit, in der eine Geschäftsstraße in den Innenstädten der anderen europa- ja weltweit gleicht. Mehr...

Adolphs, ein Synonym traditioneller Buchbindekunst

Geht man von der Birkenstraße aus über den idyllischen Teil der Hermannstraße zwischen Linden- und Ackerstraße, so sieht man schräg gegenüber dem Haus mit den Arkaden das kleine aber feine Geschäft „blattgold“, das in einer Werkstattgemeinschaft von der Goldschmiedin Beyermann und dem Buchbinder Adolphs betrieben wird. Mehr...

„Ich zeichne also bin ich“

Martina Etienne ist im Ruhrgebiet aufgewachsen, hatan der Folkwangschule bei Professor Näscher Design studiert und neben ihrer künstlerischen Tatigkeit in der Werbung gearbeitet. Seit 1989 lebt sie in Flingern, seit 2002 hat sie ihr Atelier auf der Ackerstraße 201. Mehr...

Düsseldorfs letzte Hexe lebt in Flingern

Königsallee 16.00 Uhr. Da ist sie wieder Düsseldorfs Hexe, Angela Spook. Ganz in Schwarz mit Hexenhut, Besen und einem Raben auf der Schulter steht sie oder dreht sich vor einem neugierig staunenden Publikum. Ihr Gesicht mit unbewegtem Gesichtsausdruck. Sie scheint so nah und doch so fern. Nicht jeder bleibt stehen, auch wenn sie die Blicke aller Passanten auf sich zieht. Wer ist sie, eine der letzten Gaukler auf Düsseldorfs Straßen? Mehr...

Der Mann mit Hut

Wenn man Flingeraner fragt, ob sie Otto Kunze kennen, dann werden sicherlich nicht viele mit Ja antworten. Wenn man sie aber fragt, ob sie das Haus mit der roten oder blauen oder grünen Tür kennen, dann können die meisten dem Fragenden den Weg weisen, ohne zu wissen, dass diese Türen und die dazugehörenden Häuser untrennbar mit Otto Kunze verbunden sind.  Mehr...